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The show must go on…

And heeere we go, another blog entry!! But something changed, this time i am writing from my Austrian computer (okay.. same laptop, but new austrian screen!!) .. jep i am back in good old Australia (oops i meant Austria 😉 …).

And I am writing in English because I miss this language sooooo much, everybody is speaking German here.. or lets say a strange dialect of german what i like calling Austrian (yes it is a language!!) . But i was so used to this beautiful American English and the people sounded so friendly and polite and suddenly everything sounds so rude and hard. You sneeze and nobody says bless you, everybody tries to avoid eye contact with strangers and speaking in an elevator is forbidden.. you prefer starring around and feeling uncomfortable than starting a small talk conversation. In America people couldn´t stand silence and preferred talking… and you better said „sorry“ a thousand times (even when unnecessary) than forgetting it one time when it would have been necessary. Some people might call it fake but they don´t know how comfortable you feel in a society where everybody treats you like a friend, with respect and politeness.
BUT i must say there are places in austria where it is like in america… on a mountain 😀 ! We have kind of a rule that above 1000 meters you are „friends“ with everyone, so people joke around and talk with each other without feeling uncomfortable! I realized this similarity when i went on the Dachstein a week ago and i felt soooo good 😀 !

Okay but enough from that, just wanted to explain why I write in english – it´s just a beautiful language!! And sometimes you can just express things easier in english than in german.. don´t know why.

I don´t wanna write every detail of my life in this blog of course, and also not all personal things that bother me – but I think it´s good to keep track of what you experience and in some years when you look back you can think of all the great memories again, like i do now when i read my entries from america. Actually I still miss princeton a lot.. of some former au pairs i heard that it can take a year til your „home“sickness is better.. hopefully it´s not that long with me. But i must say that i spend a lot of my free-time thinking back, looking at pictures and writing with friends in princeton and with those who already returned. My mood really changes from moment to moment, sometimes i am really just totally pissed by everything and everyone here and i just wanna go back or somewhere else again. I still can´t say that i am happy to be back, but i mean you just have to accept the fact and live with it and try to make the best out of it. And i did some trips and fun events and i will record them here in the next time.

And i wanna mention that doesn´t mean i am not thankful for my great friends and family here. But sometimes i feel bad because they are all welcoming me with open arms and i kind of reject them, but it´s just not that easy.

I just miss calling mariana, jasmin or conny, talking about the latest news, events, feelings, what bothers us and they perfectly understand because we experienced everything together. We all kind of were the same outgoing, travel-loving, far-far-farthest-away from home-type, but here a lot of my close friends consider Austria as the only home, they have their family, boyfriend, even already think of marrying them, blabla and are totally happy with the stable situation they have here.. it´s funny, it´s exactly the stable situation i don´t like about here. But i am really looking forward to vienna, new city (biiig city 😀 ), people, studies, „adventures“, problems 🙂 !

Okay okay so far concerning my thoughts, i don´t know why i wrote that down – too much time? 🙂 .. no but i think by writing something down you think about it again and start thinking about it differently and stuff. you know 😉

oke so far so good, the next entries won´t be that thoughtful but more describing the trips i did here so far. See youuu

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west coast

So in einer STunde gehts ab auf die Westküste… Tim holt mich ab und fährt mich zum Bahnhof und dann bin ich dahin für 3 wochen, freu mich shcon Reinhard zu treffen! Ich bin froh dass er mitgekommen ist!! Hoffentlich klappt alles.

Also diese Woche: Montag Starbucks mit Jasmin, aber bald hemi weil zu müde (wegen wochenende), dienstag Pokerabend (beim Heimfahren zum Heulen angefangen), Mittwoch: Shopping, STarbucks, Konstantin und Lars und Michael getroffen, zum See gegangen, Driften mit Konstantin geübt, Handbremse bei meinem AUto gefunden *g*, abgehangen, von 3 Polizeiautos umringt mit großem Tam Tam. Donnerstag: Abschieds und Marianas Geburtstagspicnic, wir ham Football gespielt, es war soooo toll!!!, danach noch zu Andreas, Freitag NY mit Jasmin und Pakcen packen packen… eine stunde geschlafen und bald ganz weg… bin nervös 🙂

another one

So jetzt schreib ich doch noch einen Eintrag…

erstmal kurz: Freitag BYOST Party Attilio´s House, Samstag New York, Sonntag Hiking mit den Italienern und Gewitter und Markus Geburtstagsgrillerei und und uuuuuund – ich sag nur italienische Politik, Mafia, Peter Pan und Cookies und Milk 🙂

naja aber jetzt wieder zur Jammerei.. AAAAH ich krieg noch die krise, ich fühl mich EXACTLY wie ein jahr zuvor! Die letze Woche war einfach grauenhaft damals, einerseits muss man packen und alles organisieren, dabei will man noch gar nicht weg und sträubt sich eigentlich gegen jeden Handlung die dazu fühert (packen, organisieren *g*). Und dann fragt dich jeder wann du gehst und dann tut es jedem voll leid und gleichzeitig wird von Parties oder Aktivitäten geredet wo du zum ersten Mal gar nicht mehr mitreden kannst weil du nicht mehr da sein wirst. Und jeder Moment ist so wertvoll und die Tage vergehen einfach zu schnell und du kannst dem Datum aber nicht ausweichen. Und das schlimme is dass ich weiß, dass dieses Gefühlschaos nur jetzt ist und ich das alles hier „vergessen“ werde, bzw. österreich dann wieder mein daheim sein wird, so wie es damals Princeton wurde. Und egal was man macht, ständig kommt irgendeine Erinnerung hoch und es komtm dir vor als wärs erst gestern und das Jahr hatte die Dauer eines Tages und du bist eigentlich erst grad angekommen.

Okay sorry für den Eintrag, ich red einfach zu viel 🙂 – aber das sind halt einfach ein paar total zusammen gemischte Gedanken die mir grad durch den kopf gehen. Und manchmal hab ich psychosomatisches Bauchweh weil mir einfach zu viel durch den kopf geht – wie vor einem Jahr. Und dauernd denk ich mir „ich will nciht ich will nicht ich will nicht“  – aber es is nun mal so und aus. Und das stört mich dass es nun mal so is. Aber von höher gesehen is es gut so 🙂

okay eigentlich total sinnloser blogeintrag, es wär wahrscheinlch total interessanter gewesen ich hätt mehr von meinem Tag erzählt, aber wie gsagt man kann das alles nicht mehr erzähln. Mal schaun ob ich meine familie daheim erreiche, freue mich auch schon reinhard am sonntag zu sehen – is alles so unwirklich..

The End… or better, a new beginning :) ?

Hey alle miteinander!

So ich glaub das wird wahrscheinlich mein letzter Blogeintrag… in letzter Zeit fehlt mir einfach die Zeit und auch ein bisschen die Lust zu schreiben. Es ist einfach unbeschreiblich geworden was ich hier erlebe, besonders in den letzten Wochen meines Aufenthalts und ich könnte diese tolle Zeit niemals niederschreiben. Deshalb begnüge ich mich mit den wunderschönen Erinnerungen und Fotos. Es tut mir leid dass ich so egoistisch bin es euch (noch) nicht zu erzählen, aber ich bin mir sicher dass ich in Österreich genug gelegenheit habe vno Amerika zu berichten wen es interessiert.

Ganz kurz tortzdem noch was passiert ist: Miami Trip, Hippie Party, Toga Party, Princeton Spaziergang mit Conny, Game evenings (bei Lars, Cranium), Werewolf Game Evening (bei Pierre), doch nicht Montreal. Und mal schauen was die letzte Woche kommt, eventuell schreibe ich noch kurz stichwortig für mich hier rein was sich getan hat.

Jedenfalls hat mir mal ein Au pair am anfang gesagt, dass die der Abschied hier genauo schwerist, wie der Abschied von Österreich vor ihrem Jahr. Und sie hatte absolut recht. Ich fühl mich, eine Woche vor Abschied von Princeton, wie eine Woche vor dem Antritt meiner Reise. Total gemischte Gefühle, teils freut man sich teils will man einfach nicht loslassen, und je näher man dem „Ende“ kommt desto verzweifelter will man nicht dass es aufhört, desto mehr will man die Leute um einen herum sagen wie wichtig sie sind und dass sie einem unheimlich abgehen werden und man will sie einfach nicht verabschieden.

Es ist wirklich witzig, am meisten wird mir nicht Amerika abgehen sondern die Menschen die ich hier kennengelernt habe, mit denen ich so viel wie noch nie mit jemandem erlebt habe und die alle ein Stück auf mich abgefärbt haben.

Aber mit der Zeit wird sich eh alles legen und ein neuer Abschnitt fängt an, Wien. Ich hoffe nur nach diesem Jahr gefällt es mir daheim noch genauso gut und ich tue keinem Unrecht von meinen „alten“ Freunden. Naja wird schon wern gell 🙂

hier noch ein bild von der Miami reise, aufm heimweg von Key West als wir an einem Strand auf einer Insel im karibischen Ozean den Sonnenuntergang anschauten…

Life… und Konzerte

Sooo nachdem ich jetzt mal ein paar Major Events nachgetragen habe, erzähl ich einfach ein bisschen aus meinem Leben hier, nach Miami (Miamieintrag kommt noch) :

Also jeden Dienstag treffen sich stets 20 Siemensleute und Au pairs in Hillsborough zum Pokerabend, das is ein Mussevent. Man teilt sich auf Tische auf, trinkt ein Bierchen und spielt Karten.. is einfach chillig. Oder man trifft sich zum Dinner, letzthin hat der Italiener Davide für die Miamigruppe gekocht (wir hatten unser erstes Miami Reunion, leider in Princeton) .. richtig selbstgemachte italienische Pasta! Und der Franzose PIerre zauberte dann noch einen Schokokuchen ala Omas Rezept hin. kööstlich!! Dann schauten wir uns die MIami Bilder an nd lachten viel über die Stories die passiert sind.. außerdem spielte Pierre was auf der Gitarre vor (schmelz!!) und wir verglichen deutsche und italienische/französische Love songs auf youtube… oooh kein vergleich!!

hier ein italienischer love song:

Außerdem war ich schon wieder auf diversen konzerten!

Angefangen hats mit einem live Konzert von Pearl Jam in Philadelphia. Mariana hatte gratis Karten gewonnen uns ich war die schnellste die anfragte ob se welche kriegt 😀 .. also hamma uns beide auf den Weg gemacht! Wir hatten wie die meisten Rasenplätze, das heißt eine ganze Menge an Menschen stand am Gras vor der Bühne und rockte mit! Ziemlich geil!!!

Weiters besuchte ich vor Kurzem ein open air konzert von Bon Jovi im Central Park! Da seine Karrierei n NEw York gestartet hat, wollte er sich bei allen bedanken mit einem gratis konzert am Great Lawn im Central Park! Leider erfuhr ich zu spät davon, sodass ich keine gratis Tickets, die se vorher ausgeteilt hatten, bekommen habe, aber mit Freunden saßen wir dann halt einfach im Gras ganz in der Nähe der Bühne und genossen ein wunderbares Picnic zu live Bon Jovi musik! Es war sooo cool, ich liebe diese Band und war bei jedem Lied ganz aus dem Häuschen!!! Die armen Siemensburschis 😉 … er gab ein richtig langes Konzert, 2 stunden!! Danach wollten wir noch in eine Cocktailbar schaun, aber leider hatte die schon zu bis wir dort angelangt sind, so kauften wir uns einfach ein Bierchen und setzten uns in eine kleine Springbrunnen-parkanlage neben dem Time Square (49st, zwischen 7. und 8. av).

Und das dritte Konzert war von den New York Philharmonics, wieder im Central Park. Sie veranstalteten ein großes Freiluftkonzert eben mit klassischer Musik und alle saßen im Gras zusammen auf Decken und genossen das PIcnic oder einfach nur die wunderschöne Musik von Beethoven Symphony nr 4, Tchaikovsky – Piano Concerto nr 1, Sibelius – finlandia. Danach gab die Stadt überm Central Park ein großes wunderschönes Feuerwerk! Herrlich!! Danach gingen wir aber wirklich in eine Cocktailbar neben am Time Square… die besten cocktails ever!!! kosteten zwar an die 8 euro, aber das wars wert… wow. Keine Standard sachen sondern ganz fancy und lecker lecker lecker!! Für diesen Geschmakc und location waren sie noch richtig billig 🙂 … da hat es keinen gestört ob ich underage bin 😉

Ach ja und ich hab auch schon mein Farewell geplant, es wird ein PIcnic in Princeton, veranstaltet von Mariana, Jasmin und mir. Mariana hat Geburtstag und Jasmin zieht woanders hin. Derweil sind schon 27 Menschen sicher eingeschrieben auf fb und 31 maybe 😀 – also ich hoff dass alle meinen engsten freunden hier kommen können – es wär sich irgendwie chillig bei einem picnic in princeton zusammen zu setzen… das event seht ihr hier auf facebook: http://www.facebook.com/inbox/readmessage.php?t=1009618771309&f=1&e=0#/event.php?eid=19986097913

Princeton Reunion

Einmal im Jahr kommen alle Alumni der Princeton University am Kampus zusammen und feiern ein 4 tägiges Reunion. Für diesen Anlass werden in abgesperrten Bereichen Zelte aufgebaut, wo die Alumni zusammentreffen und es gibt auch einiges an Angebot besonders für deren Kinder. Und gratis Alkohol, der Grund warum dort nicht nur Alumni sondern Studenten und andere Princeton Bewohner sind. Aber da wir hier ja an der privaten Princeton Uni sind und alles exklusiv ist, kann nicht jeder hinein, sondern man muss erstens ein Gast eines Studenten oder Alumni sein und zweitens einspezielles Armband gekauft haben. Meine Hostparents hätten mich für 30 dollar als Gast mitnehmen können, aber irgendwie wars mir das echt nicht wert, ein paar Siemensianer sind aber gegangen.

Conny, Jasmin, Jan und ich haben und aber die öffentliche Parade durch den Kampus angeschaut.. jeder Jahrgang nimmt Teil an der Parade. Überbleibsel des Jahrgangs 1934 fahren natürlich dann in ihren golfcarts 😉 .. und die Alumni arrangieren für ihren Auftritt Bands oder Späße (jeder kleidet sich als Elvis). Es ist ein richtiges Highlight an der Uni!

Abends gab es ein klassisches Freiluftkonzert und anschließend ein Feuerwerk. Aber nicht irgendein Feuerwerk, es war das schönste, größte und längste Feuerwerk das ich JE gesehen habe!!! Die Raketen wurden mit der dazu gespielten Musik getimed, z.b. zu Elvis. Das ganze dauerte über eine halbe stunde lang!!! Papa hätte gar nicht zusehen können, wieviel geld sie da rausgeschmissen haben 😉 . Es war einfach wunderwunderschön!! Besser even als bei den Niagara Falls 😉

Meine Hostparents, beide Princeton Alumni, wollten natürlich auch mit ihren ehemaligen Freunden feiern, deshalb baten sie mich nach dem Konzert heimzufahren und die Kinder ins Bett zu bringen. Danach wollte ich eigentlich wieder nach Princeton fahren, da wir uns irgendwie trotzdem in die Zelte schmuggeln wollten, aber als ich heimkam sah ich leider Mamas email über den Tod meiner Katze und dann is mir das Feiern absolut vergangen. Conny war aber ziemlich angetrunken an dem Abend und hat für einige Stories gesorgt 😀

PARTIES

Im Juni gabs natürlich wie immer hier in Princeton viele viele Parties: BOOZED Party und „3 Birthdays to celebrate“, Wolfgang´s Housewarming und die June Party „Brasilian Party“ – sowie Kathrene´s BBq.

Die geilste Party überhaput fand am 13. Juni statt, Boozed Party! Veranstaltet wurde sie von den Spring Street People, die ein Haus direkt in Princeton besitzen und 3 Stockwerke für die party zur Verfügung hatten. Dank diversen Vorglühveranstaltungen, bösen Willkommensdrinks und einem allgemeinen Überangebot an Alkohol blieb hier niemand nüchtern und die Party wurde zur geilsten Party ever gekürt! Wir hatten sogar einen italienischen DJ, der gerade ein Jahr in Miami studierte und schon auf den geilsten Parties dort aufgelegt hat – kurz LUCA! Er macht jezt auch grad Siemens Intern hier und is wirklich ein genialer DJ! Ein Fact am Rande, die Party war sogar mit einem eigens bestimmten Bang Room ausgestattet, maximale Benutzungszeit 20 Minuten 😉 …
Die Springstreet Crew hatte vorher ein Lied aufgenommen und die Party dazu beniutzt einen Videoclip dazu zu verfilmen… Jan hats dann usammengeschnitten und as is dabei rausgekommen. Es zeigt ziemlich gut den Charakter der Party und wie so richtig abgefeiert wurde. Nachm Vorspann fängts lied an: so kann man sich eine Pirnceton Party vorstellen, enjoy:

Die Crew:

Naja ich spar lieber mit Fotos, gebt euch das VIdeo!!

Das Partyhaus war echt voll, überraschenderweise is die Polizei immer nur vorbeigefarhen aber hat nie vorbeigeschaut – die Hosts waren richtig enttäuscht 😉 … im Haus selber hatte es an die 50 Grad, so wichen die meisten auf den kleinen Balkon aus, der sich am Ende der Party schon unter dem Gewicht der Gäste beugte. Kein Scherz er hängt jetzt schief an der Mauer, ich will gar nicht dran denken was passiert wäre wenn er während der Party gestürzt wär. Dj Luca heizte allen Gästen ein bis er auf einmal selber am Boden lag, gefolgt vom österreicher Markus, wobei Lars ihn noch versuchte wiederzubeleben indem er mit ganzem Gewicht auf ihn druafsprang… na die Feier war einfach crazy und verrückt!!


Kathrene´s BBQ:

Am darauffolgenden Tag veranstaltete Tims Freundin kathrene bei sich in ihrem Haus mit Garten ein BBQ. So manche Leute wie Markus schafften es erst gar nicht hin, da sie noch vom Vortag Schlaf nachzuholen hatten. Allgemein war die Stimmung sehr relaxt und die leute saßen lieber und spielten Frisbee 😉 … wobei Luca wieder sein DJ Pult aufstellte und dann doch getanzt wurde. Ich hab mich auch mal als DJ probiert, aber bis auf Bassverstärkung uind Herumkratzen hab ich noch nicht viel hingekriegt 🙂

Nur Tim, der am Vortag gefahren ist, hat sich total weggeschüttet was sehr zur Belustigung aller beigetragen hat 😉

5 Minuten nach dieser Aufnahme lag er schon im Bett, tot hehe. Was für ein Wochenende!

3 Birthdays – Reason enough to celebrate!

Eine Woche darauf fand die Beach Party der Franzosen im Avalon Run statt.  Grund dafür waren 3 Geburtstage aber eigentlich is das ja nur ne Ausrede, dass man schon wieder eine Party veranstaltet kann hehe. Highlights der Party war ein Raum mit Beer Pong, obwohl Tim und Pierre das irgendwie in Wodka Stamperl Pong umkreierten… Franzosen! Ich weiß nicht ob ichs schon mal erklärt habe, jedenfalls treten immer 2 Teams wie beim Ping Pong gegeneinander an. An jedem Ende des Tisches stehen Stamperl oder Biergläser in Pyramidenform aufgstellt und jedes Team versucht einen Ball in die Gläser des Gegnerteams zu werden. Treffen sie muss dieses Glas von denen getrunken werden. Is sehr berühmt hier in den Staaten!! Luca machte auf der Feier wieder den DJ, sooo geil wir haben unseren eigenne Dj und er is wirklich wirklich guut!! Aber leider hat er sich diesmal so schnell besoffen, dass er seine eigene Lautsprecherausrüstung durch die zu hohe Lautstärke verbrannte. Andere kamen dann auf die Idee sie doch in den Kühlschrank zu stellen, was die Sache nicht wirklich besserte….. tssss gscheit.

Luca:

Strandlook:

So kann man den Schnorchel auch verwenden …

Beer Pong:

http://photos-285.ll.facebook.com/photos-ll-sf2p/v255/192/24/674105285/n674105285_944146_2722.jpg

June Party:

In Brasilien ist es Brauch im Juni ein Festa Junina zu veranstalten, also ein Juni Fest. Und genau das gabs bei Dave´s House. Jeder zieht sich bunt und ländlich an, Männer mit Hut und (angemaltem) Schnurrbart und Frauen mit roten Puderwangen und (aufgemalten) Somersprossen. Dazu gab es viel brasilianisches Essen, von Reispudding bis Süßigkeiten … leeecker!! Es war natürlich sehr aufregend für meine brasilianischen Freunde, aber natürlich auch für mich und alle anderen Gäste! Leute haben mir aber immer wieder gesagt dass ich am brasilianischten von der ganzen Feier aussehe lol!!

Naja, einne leichten brasilianischen Touch hab ich 😉 …



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