Archiv für Mai 2008

off-topic eintrag

Halli hallo!

Jetzt mal kurz ein off-topic eintrag, obwohl ich lieber über mein wochenede in toronto und niagara fälle schreiben würde, aber indirekt hats eh was damit zu tun:

Ich bin grad so angepisst, weil meine tasche mit allem zeug drin in toronto gestohlen wurde. ich hab mir extra den lohn frühzeitig auszahlen lassen, geld vom konto abgehoben und mir bares zamgspart damit i genug für souvenirs, extras, autofahrt, hostel für des wochenende und ev. miamitrip oder chicago hab und dann is auf einmal alles weg. Außerdem is meine neue kamera weg, mein elektronisches übersetzergerät, führerschein, handy, kreditund bankomatkarten, alle anderen karten incl 20 dollar metro-card für NY, starbucksgutscheine für 30 dollar, rechnung für die sunglasses und kleid die ich eigentlic zurückgeben wollte, 40 euro-bares, teueres make up, ymca-card, traveller card, — ES GEHT MICH EINFACH AN!!! Und ich weiß dass es meine schuld is weil welcher idiot trägt denn auch so viele sachen mit sich rum. Aber alles zusammengerechnet ist das einfach so teuer und ich musste mir geld bei freunden ausborgen und der sprit ist auch noch nicht gezahlt (zum glück zahlten wir das hostel vorher). Und jetzt müssen mir meine eltern so viel geld geben, obwohl ich das jahr eigentlich nicht zu viel auf sie zurückgreifen wollte und sie zahlen mir eh schon den west coast trip. Und das tut mir so leid, aber ich kanns nichts machen weil ich leider wirklich kein geld hab und erst nächsten sonntag mein neues gehalt ausbezahlt kriege.

Und ich weiß dass sich herumjammern nichts bringt also versuch ich fröhlich zu sein, aber es is so schwer wenn ich dauernd an das oben gesagte denken muss. Und dann will ich nicht mal nach princeton fahren weil das schon wieder Spritgeld wäre und ich mir das wieder von wem ausborgen müsste. Na wahrscheinlich denk ich eh in einer stunde schon wieder anders und bin besser aufglegt, aber im moment geht mich einfach die ganze situation total an und von mir aus könnt ich morgen schon heim fahren weil ich grad echt keine lust mehr auf amerika habe.

*schnaubgrummelzetter* :)

Phantom of the Opera & Jasmin´s Birthday: Limousine-Ride through Manhattan!!

17. Mai:

An diesem Tag war einer der BESTEN tage meines lebens, oder zumindest der aufregendesten und der verrücktesten!!

Mariana und ich fuhren gen 11 mit dem Zug nach Manhattan, um ihrem Clustermeeting, ein Besuch im weltbekannten Broadway Musical „Phantom of the Opera“ für nur 15 dollar (ca. 11 euro – die orga zahlt den rest) , beizuwohnen. Ich bin zwar nicht bei ihr im CLuster aber sie hatten noch einen platz frei und natürlich hab ich sofort ja gesagt!! In der Fürh hamma uns schon für den Abend aufgestylt, eigentlich hat Mariana eins meiner Kleider geborgt (am Freitag davor hatten wir groß eModenschau bei mir zu hause um zu sehen welches meiner kleider ihr am besten steht – das lange orange/weiße) aber leider ging ein träger kaputt, sodass sie schnell auf rock und bluse umsteigen musste. Ich aber konnte mien kleidchen tragen :) !

Das Musical fand ecke 8th av 44 st statt, dort war großer Treffpunkt und wir bekamen die Karten.- Auf einmal hör ich neben mir ein Mädel mit so einem bekannten Akzent im englischen reden… ich dachte sie wäre aus Holland weil Jan genauso spricht. Ich hab sie gefragt wohers kommt und ratet mal woher… ÖSTERREICH! Peinlich peinlich dass ich das ned herausgehört hab *gg*. Sie is schon 20 Monate hier und geht auch ende August heim und im Gespräch hamma herausgefunden, dass sie auch ab ÄOktober in Wien weiterstudiert (sie wra schon ein paar Jahre dort) und zwar im Pfeilheim das bei mir im Lerchenfelder gleich um die Ecke ist! Wahnsinn was es für Zufälle gibt! Natürlich wern wir dan in Wien auf einen KAfefe gehn und sie hat gsagt sie will mir ganz viele tolle Plätze dort zeigen :D ! SIe geht ganz oft billig (Stehplätze) in Musicals in Wien und da nimmt sie mich dann öfters mit. Lässig!!! Sie macht übrigens auch eine Tour ausgehend von San Francisco am 3. August das heißt wir werden sogar in der gleichen Nacht im gleichen Hostel übernachten!! zufällig! Ihr Name ist übrigens Eva.

Das Musical selber war ein WAHNSINN! Ich hab ja schon einige Musicals gsehn, aber das war mit Abstand das Beste!! Weltspitze! Wenn ihr irgendwie mal die Gelegenheit habt das Phantom der oper zu sehn, tut alles um es möglich zu machen!! Und mich hat der spaß nur 15 dollar gekostet, ich hatte wirklich wirklich glück!!

Bekanntes Thema – ich liebe es:

Danach gönnten sich MAriana und ich noch einen kleinen Snack im M&M Store. Wie ich glaub ich schon mal geschrieben hab, kann man sich da M&Ms aller Sorten (mit Erdnussbutter, Mandeln, dark chocolate, mint usw) runterlassen und eigentlich sollte man dann dafür zahlen aber man kann auch einfach im Shop herumspazieren und sie währenddessen genießen … und keiner schert sich drum. Eine gute Snackidee wenn ihr mal hungrig in Manhatan seid!

Um 7.15 Abends war Treffpunkt mit den Mädels beim Hotel gegenüber der Penn Station, also machten sich mariana und ich langsam auf den weg drthin (wir hatten aber noch 1 1/2 stunden hin) . Jedenfalls quatscht uns auf einmal eine Verkaufsdame ines Beauty-shops am time square an ob wir ein gratis make-up machen lassen wollen! Wir dachten uns ja PERFEKT, natürlich – genau richtig für die limo! Die Frau werkelte da 20 minuten herum aber als ich das Endresultat sah dachte ich ich spinne! Ich hab noch nie im Leben so TUSSIG ausgchaut, schlimm!! Roter LIppentift, rosa (ROSA!!!) lidschatten und viel zu viel make-up.. mariana sah auch so ähnlich aus, also samma gleich in den nächsten mcdonalds und ham gerettet was ging. Lasst euch niemals am Time Square schminken!!! Und wir dachten es würde voll schön werden, naja schade :(

Wir kamen also zur besagten Zeit zum Hotel und Jasmin und 2 Freundinnen von ihr, Nicole und Emilia, warteten schon vor einer schönen schwarzen Limo auf uns!!

WOW°!!! Natürlich war erst mal Photohooting angesagt!

Ich konnte meinen Augen kaum glauben, dass wir wirklich 3 Stunden (30 dollar pro person, also eigentlich ziemlich bilig) darin herumkurfen werden! JEder war natürlich extra aufgestylt hehe! Jamin, endlich 21, hat für den Alkohol gesorgt – non-alkoholische Getränke gabs in der Limo inkludiert, in einem eigenen Kühlschrank. Wir hatten sogar Sektgläser bereit. Die Limo selber war irrsennig bequem und man konnte es sich auf den Sofas richtig gemütlich machen!!

Wir sagten dem Fahrer einfach er solle ein bisschen durch Manhattan cruisen… wir hatten ununterbrochen Spaß! Zuerst stießen wir unettliche male auf Jasmin und ihre glorreiche idee an und als wir übern Time Square fuhren, ließen wir das Schiebedach (zum glück wars schönwetter) zur Seite und immer zu zweit schauten wir aus der öffnung im Dach heraus und riefen und jubelten der Menge zu (und ein paar schnuckligen Burschen) und führten uns halt richtig wie reiche gören auf :) !! musik natürlich voll aufgedreht.

Und die Touristen machten ernsthaft brav fotos von uns hahahaha!! Das war echt das Verrückteste was ich jeeeemals gemacfht hab (mal vom fallschirmsprung abgesehen, und erste reihe Kingda Ka) !! Und so gings weiter und wir wechselten uns immer mit de Schiebedach ab. Dachte nie dass man mit 5 mädels auf einen fleck (also so ohne burschen *g*) so viel spaß haben kann!!! Na es war ein uuuunbeschreibliches Erlebnis!! Am liebsten nächste Woche gleich wieder!

Wir stöberten auch die Siemens Burschen auf, die grad in Manhattan fortgingen, und Tobi gesellte sich für ein paar Meter in unsre Limo.

Nach 3 Stunden Spaß fuhren wir mit der Limo beim Cub Webster Hall vor, dort ließ e runs aussteigen und der Fun ging weiter! Wir ham so ziemlich die ganze Zeit getanzt! Wir trafen ein paar brasilianische Freunde und Innen, die sich gleich beim Feiern anschlossen. Gerade in dieser Nacht legte ein ziemlich bekannter DJ auf und die Musik war einfach spitze! Wir blieben eigentlich die ganze Zeit im Dance-room. Webster Hall is ein riesen club mit 4 floors, da gibts von hip hop bis techno alles!

Leider mussten 2 mädels den letzen zug nach hause nehmen und mariana fuhr mit ihren brasilianischen Freunden gegen 3 heim, aber Jasmin und ich – der harte kern, blieb bis die türen schlossen, dann schliefen wir bei einem 24 h mcdonalds für ein zeitchen und nahmen den 7.14 in der früh nach princeton. WHAT A NIGHT!!!

Zur gleichen Zeit am Samstag fand zwar auch die Round Birthday WAshington Road party von marina und andreas (mit vielen alkoholleichen wie ich nachher durch erzählungen connys gehört hab) aber das is absolut kein vergleich zu diesem meinem tollen tag in New York :D   – was für ein Abenteuer!

ach ja und am nächsten tag, sonntag, gingen wir chinesisch essen, mit mariana und ihren brasilianischen freunden und mark – aber mehr ging an dem tag nicht mehr :D !!

Lauras Birthday in Hillsborough

Unsre AupairFreundin Laura hatte Geburtstag und sie feierte das beim Hillsborough Trio (in letzter Zeit gehts irgendwie nur mehr um diese burschis… tss!!). Versammelt waren Basti, TObi, Michi und Konstantin, außerdem 2 ihrer aupairfreundinnen und conny und ich. Es gab viel zu viel süßes, weil jeder was kuchenartiges mitnahm (ich stiftete Brownies), und Bastis Cocktails versüßten den Abend noch mehr :) ! Außerdme setzten wir alle Hütchen auf und servierten die Kuchen auf Amerika-Flagge-Servietten. Wir ham ziemlich viele lustige Fotos gemacht, leider hab ich kein einziges davon (soweit) sodass ihr euch derweil nur mit diesem hier begnügen müsst:

Es war eine sehr fröhliche Runde und die Polizei kam schon wieder und Tobi durfte schon wieder seinen AUsweis herzeigen ;) . Auf die Frage ob hier eh schon jeder über 21 ist nickte natürlich wieder jeder, während ich trotzdem meine Bierflasche ein Stückchen weg von mir schob.

ICh und Mariana blieben allerdings nicht über Nacht weil wir ja am Samstag einen ganz ganz anstrengenden Tag geplant hatten!! Ich übernachtete bei ihr und gemeinsam freuten wir uns auf den nächsten Tag: Broadwayshow „Phantom of the Opera“ und Limousinenfahrt durch Manhattan!!!

Lunches: Dutch Meatballs & Brasilian Strogonoff

SO, das Gute daran Freunde aus aller Welt zu haben: Sie laden einen zu einem traditionellen Lunch ein! Da wir für Jan österreichischen Essen zubereitet haben, wollte er sich jetzt bedanken und kochte am 14. Mai typisch holländische Meatballs! Die Holländer essen sie so zwischendurch gegen den Hunger, sie gibts angeblich an jeden Ständen und sie essen keine Beilagen dazu. Conny und ich bestanden anfangs auf Reis, aber anscheinend ist es wirklich typisch holländisch NUR die meatballs zu essen. Der brave Jan stand dafür 2 Stunden am Vortrag in der Küche, aber sie schmeckten wirklich sehr sehr lecker!!

Am 15. Mai luden uns dann Mariana und Vanessa, beide Brasilianerinnen, als dankeschön für unseren österreichischen lunch zu einem typisch brasilianischem Essen ein. Das Gericht hieß Strogonoff und obwohl das eher mehr russisch klingt, haben sie es typisch traditionell Brasilianisch zubereitet und laut ihnen ist das ein typisch brasilianisches Gericht.  Hauptbestandteil des Gerichtes ist Rindfleisch mit einer Sauercreme-Tomaten-Soße undd azu Reis. Außerdem stellten sie selbst Ananassaft her, mit einer Ananas, Zucker und Wasser. KÖSTLICH! Als Nachspeise servierten sie uns ein Stück amerikanischen KUchen, aber mit einem Topping hergestellt aus der brasilianischen Süßigkeit Brigadeiro.

Wir wurden diese Woche also richtig kulinarisch verwöhnt !!!

Pokerabend 1505

13. Mai: Also die Hillsborough Leute veranstalten immer jeden Dienstag, startend um 9, einen Pokerabend bei sich zu Hause. Gespielt wird Texas Hold´em und alle 25 minuten werden die blinds am anfang verdoppelt (was im laufe des spiels den small blind von 25 bis auf 800 und mehr hetzen kann). Der Pokerabend war ziemlich beliebt, sodass 2 Tische eröffnet wurden – zu ca. 8 leuten pro tisch. Sind bei jedem Tisch nur mehr 3 übrig kommen diese auf einen Tisch zusammen und spielen dann weiter bis es einen Gewinner gibt. Damit das Spiel interessanter ist, gibt jeder 5 dollar in den pot, was grad noch zu verkraften ist ;) . Ich hab in österreich eigentlich kaum poker gespielt, aber dafür hab ich mich ned mal so schlecht angestellt. Bin auf meinem Tisch 4. geworden, also grad leider nicht mehr in die Endrunde gekommen. Als die Blinds noch nicht hoch waren, hatte ich ein gutes Gefühl fürs Setzen oder Blöffen oder MItgehen, aber als dann echt um die 800 waren, konnte man auf einen Schlag alles verlieren und dann traute ich mich gar nix mehr. Und als ich mich dann doch zum falschen Zeitpunkt was traute, verlor ich wirklich alles und war draußen ;) … typisch glücksspiel halt :D ! Tobi hat gewonnen und bei 16 spielern is da doch ein wenig ein verdienst zusammengekommen! Ich blieb allerdings ned bis zum schluss, das spiel ging an die 4 stunden dahin und gen 12 war ich dann doch schon etwas müde.. (und außerdem beleidigt weil ich verloren hatte *grr*)

Dienstag is zwar normalerweise immer Salsaunterricht, aber irgendwie seit THomas und Seth nicht mehr dabei sind freuts mich ga rnimma. Man lernt eigentlich nimma wesentlich neue Schritte und irgendwie sind die Leute auch ned so interessant mehr dort. So üb ich mich halt im Poker!!

Pocono Whitewater RAFTING! / CocktailAbend


Am 10. Mai planten die Siemensianer ein Rafting Event, eigentlich sollte es Siemensintern bleiben aber 2 Leute fielen aus sodass Silvana und ich noch in letzter Sekunde (am Vortag…) für die kranken Burschen einspringen konnten!

Der Trip ging um 7.15 Uhr beim Parkplatz der SIemens Cooperation los, das heißt ich konnte zwischen Party gestern und Abreise 2 Stunden schlafen… als der Wecker läutete war ich mehr tot als lebendig (aber sich nicht so tot wie conny die am vortag einiges getrunken hatte hahahaha) . Aber die Vorfreude hielt mich munter. Ich glaub wir waren insgesamt so an die 24 Leutchen, und so gings mit mehreren Autos nach Pennsylvania, an den gleichen Ort wo die Siemensianer vor ein paar Wochen Paintball spielten. Zuerst durften wir uns in sexy Spezialanzüge quetschen, dann bekam die ganze Truppe eine kleine Einleitung zum Rafting, anschließend packten wir unsere Ruder und wurden mit dem Bus ein ganzes Stück den Lehigh River Gorge (unser Rafting Fluss) raufgefahren.

Dort teilten wir uns in Gruppen zu je 6 Leuten und durften uns ein Boot aussuchen (naja auswahl gabs eh ned wirklich *g*).. ich schaute natürlich dass ich in der gruppe mit den kräftigsten ruderern war: Tim, Torsten und Silvana (hey die kann ganz schön zupacken hehe!!) mussten dabei sein und Phillip und Flo sind auch ganz starke burschis :) ! Der erste Sprung ins kalte Wasser war ein unvergesslicher Schock (das WEtter war leider bewölkt und kalt), ich trug nur meine Turnschuhe, aber irgendwie mussten wir das Boot raus auf den Fluss schieben. Allerdings wurden die Turnschuhe voller WAsser bald angenehm warm, ganz im Gegenteil zum Rest des Körpers, der trotz Anzug SCHEISS kalt war! Und die fahrt ging 4 stunden lang, mit einer 20 minütigen Lunchbreak. Ich glaub mir war noch NIE so KALT in meinem ganzen leben!!! Im Sommer muss das schön warm sein… Aber das Rafting selber war extrem geil, obwohl der Fluss etwas aufregender hätte sein können.. Es gab zwar immer wieder Stromschnellen mit Steinen, aber zwischendurch auch wieder langweilige Paddelstücke wo einfach nix los war. Ich muss sagen wir konnten als Team das Boot ziemlch gut lenken. Wir waren sozusagen das Deutsche Team (meine österreichische Herkunft wurde einfach ignoriert…).

Es gab auch das französische Team mit dem wir uns wilde Battles lieferten :D ! So war bald jeder total nassgespritzt mit Wasser, aber die Aufforderungen der Leiter diese Wasserfights zu unterlassen wurden weiterhin ignoriert :D . Die Franzosen waren aber ein echter Witz, sie schafften es tatsächlcih in jeden Stein reinzufahren, steckenzubleiben oder sogar zu kentern und da sie auch noch ihren Eimer zum Wasser rausschöpfen an den Fluss verloren, lief ihr Boot immer wieder total mit Wasser voll. Die Demütigung, uns „Deutsche“ um unseren Eimer zu fragen, blieb ihnen natürlich nicht erspart hehehe. Franzosen… solche Witzfiguren :D !!! sehr unterhaltsam,muss ich schon sagen!

Franzosen (mit einem deutschen..)

Leider, wahrscheinlich wegen zu wenig Schlaf und zu viel Kälte, bekam ich zirka zur Halbzeit wieder totales Kopfweh, wodurch der weitere Trip eher eine Qual statt eine Freude war. Dem kam hinzu, dass bei der Busfahrt zurück zum Hauptlager ein Siemensianer (Christian) eine riesen fette große Spinne (die er vorhin mitn Kübel gefangen hatte) indn Bus nahm und NATÜRLICH is sie ihm ausgekommen!! Die krabbelte dann weiß gott wo am fußboden herum und ihr wisst eh wie sehr ich diese Viecher mag!!!! Trotzdem hat mir das Rafting im Großen und Ganzen SEHR gefallen!!! Ich hoff in Österreich geht es sich auch mal aus!

Zum Glück hatte Flo genug Aspirin im Auto, wodurch mein Kopfweh bis zur Ankunft daheim verschwand und wir noch Sushi essen (ja ich kostete rohen Fisch!! Einmal… und nie wieder! Bin gleich auf TerriyakiHuhn umgestiegen..) und Kaffeetrinken zu Small World gingen.

Der Tag war aber noch nciht um, die Hillsborough leute veranstalteten nämlich einen Cocktailabend im kleinen Kreise bei sich zu hause, worauf ich mit Konstantin von princeton mit rauf nach hillsborough fuhr. Conny, die leider nicht mit rafitng fahren konnte, war schon dort. Basti ist ein professioneller Cocktailmixer und bereitete die besten cocktails ever zu!!!

Von caipirinha (karo du hättest das geliebt!!) bis Tequila sunrise oder eigene mischngen.. lecker lecker lecker! Dekoriert mit passenden früchten, also die burschen ham sich wirklcih was angetan! Alle trugen wie vorher abgesprochen ein hautenges weißes Shirt hehe :D

Wir verbrachten wirklich einen super Abend, leider musste ich zwischendurch mal für 2 Stunden schlafen gehen, weil ich einfach SO müde war, aber danach gings weiter :D .

Wie üblich in Amerika schaute sogar die Polizei vorbei (wir hatten die musik anscheinend etwas zu laut), aber Tobi musste ihnen nur seinen Ausweis zeigen und bestätigen dass wir eh schon alle über 21 sind :D und die sache hatte sich erledigt. Letztendlich schlief ich um 6 in der früh auf der couch ein. Tobi und Laura schafftens sogar noch sich den Sonnenaufgang anzuschaun, kompliment. Dafür standen die französische Siemensianerin Lucile, Conny und ich als erste auf, gingen in den nahegelegenen Supermarkt und kauften frühstück ein bzw. bereiteten es zu: Brötchen, Marmelade, Schinken, Käse, Pancakes (mein Beitrag :D ), Müsli, Joghurt, Ananas… ein schöner Start für einen noch schöneren Tag – und ein DAnkeschön für die tollen Cocktails!

Anschließend durften wir Tobis Computer benutzen um anlässlich des Muttertags unsere Muttis anzurufen. Meine Mutti war aber zu beschäftigt um abzuheben.. aber Oma war am telefon! Also schönen großmuttertag! Als sie Tobis stimme im hintergrund hörte fragte oma etwas überrascht „ja silvia, ist das ein MANN im hintergrund *looool* ??!!?? und machte sich damit zum gespött der runde ;D … nimms ned so tragisch oma :) .

Den Rest des Sonntages verbrachte ich bei Conny, wo ich erstmal noch ne Runde schlief und duschte und wir uns dann zu einer BowlingRunde mit ein paar Siemensianern aufmachten (Thomas und seine Eltern waren auch ein letztes Mal dabei bevor sie nach WAhington aufbrechen würden) .

Jap ihr seht es war wieder mal ein seeehr turbulentes Wochenende!!

Katherine´s Start of Summer House Party!

Vormittag: Grandparents Day, diesmal von Peters Schule… schon langsam reichts *gg*

Am 9. Mai lud Katherine, Tims Freundin und potentielle Opernsängerin, alle zu sich nach Hause zu einem BBQ ein, leider regnete es an diesem Tag, sodass alles nach Innen verlegt wurde. Sie bereitete leckere Salate zu, Grillfleisch und Würstchen (Frankfurter heißen in AMerika übrigens „Wiener“) und köstliche Desserts! Also verhungern war praktisch unmöglich.. und da soll einer versuchen abzunehmen ;) .. tss!

Hier ein bild von meinen engsten (weiblichen) Freunden Jasmin, Conny und Mariana (und ich) :

Ich bin echt glücklich dass ich immer so liebe nette Leute treffe, egal wo man hinkommt!! Daheim warten so liebe Menschen und hier hatte ich auch so ein Glück! Wie halten die das nur alle mit mir aus?? Wahnsinn.

An diesem Abend waren übrigens eindeutig zu viele Parties, auf Facebook hatte ich 3 Events eingeschrieben für den Tag, also obs keine anderen Freitage gab! Naja aber ich kjonte eh ned zu lange bleiben (und trotzdem blieb ich länger als geplant… 3 Uhr!!), denn am nächsten Tag fand ein Event der sonderklasse statt auf das ich mich schon sehr freute!! RAFTING!!

6-8.Mai: Thomas Farewell… immer gehts ums Futter!

Thomas, einer der letzten Alt-Siemensianer vom Herbst musste leider auch einmal gehen, so verabschiedeten wir ihn inofiziell zuerst mit einer Melon Party nach der Salsa Stunde im Grad Common Room (naja die Party wurde gar ned von uns veranstaltet und die Veranstalter kannten Thomas wahrscheinlich gar ned, aber who cares *gg*) . Es gab Melonen-Bowle und Cookies und NÜSSE (ich hasse nüsse.. man kann nie aufhören sie zu lieben!!). Es war auch Thomas letzte Salsastunde, also eigentlich auch meine letzte Salsastunde. Jetzt wo Seth und Thoma weg san is nimma so lustig, wir lernen eigentlich nicht viel neues mehr… es is einfach uninteressant geworden. Außerdem veranstaltet die Hillsborough leute immer Pokerabende am Dienstag, denen ich von nun an beiwohnen werde (mehr dazu später) . Auf der Melonen Party war ich praktisch umzingelt von Mathestudenten, wer hätte gedacht dass es so viele von denen gibt :) . Einer sah fast genauso aus wie mein Cousin Christoph in Dubai!! Total krass, vielleicht versucht man aber auch langsam sein altes Umfelddaheim hier wieder zu finden, zum Beispiel hab ich auch eine total beängstigend krasse ähnlichkeit zwischen Tobi und Martin gefunden, äußerlich wie auch vom Charakter her! Das fasziniert mich immer wieder aufs Neue wenn ich Tobi treff. Na Karo wär das ned wer für dich :-P lalalla.

Naja und am Donnerstag fand dann das offizielle Abschiedsdinner von THomas bei Longhorn Steakhouse statt, wo ich mir eine köstliche Nachspeise bestehend aus 6 verschiedenen Sorten Schokolade mit 3 Siemensianern teilte.

Good Bye Thomas!! Seine Eltern kamen übrigens aus Kärnten vorbei und gemeinsam unternehmen sie noch vor seiner Abreise eine Tour nach Florida und anschließend an die Westküste. VIel Spaß!!

4. Mai: Uni Eating Club Lawn Parties / Gospel Choir

Hey Leute!!

AM Sonntag 4. Mai schlief ich erst mal laaange aus nach so nem turbulenten Samstag! WIr kamen da auch erst so gegen 2 oder später heim, also hatte ich allen Grund im Bett zu bleiben :) !! Na jedenfalls war Conny schon etwas früher wach und fuhr nach Princeton um ein bissal in der Library zu lesen, ich gesellte mich dann auch dazu. Um 6 sollte nämlich der Princeton Uni Gospel Chor in einer Kirche in einer Seitenstraße der Nassau Street singen (keine Ahnung was das für ne kirche war.. mich interessierte ja nur der gospel *g* – hey aber Oma jetzt war ich doch mal wieder in der Kirche, da wirst du dich freun!!) . Das ist ein Event das nur 2 mal im Jahr stattfindet, also mussten wir die Chance nutzen!

Wir dachten uns dass ma vorher noch a bissal durch die Uni spazieren weils ein schöner Tag war und alles blühte – also perfektes Spazierwetter! Wir gingen grad die Wash Road runter als wir auf einmal LAUTE Musik hörten, kommend von der Prospect Avenue („The Street“ von den Studenten genannt, also die Partymeile – aber da hab ch eh schon genug drüber geschrieben) . Ich weiß nicht ob ihr euch noch dran erinnern könnnt, aber ganz am Anfang des Jahres schrieb ich von Lawn Parties (Gartenparties) mit live Musik vor den Eating Club Häusern – wir radelten damals nach Princeton und waren total underdressed mit Radhelm und Jeans unterwegs. Diese Lawn Parties finden 2 mal im JAhr statt, jeder Eating Club mietet eine live Band und wir habens wieder erwischt, diesmal sogar normal angezogen. Die Studenten waren zwar wieder total gestylt, also mit Kleidchen und Sonnenbrille für die girls und lässige Shorts und Shirt (und Sonnenbrille) für die Burschis – BeachBoy look würd ich das nennen – feschere Burschis gibts an der Westküste auch ned :D !!! Zwar hatte jeder Eating Club wieder Bodyguards die Princeton ID kontrollierten, aber das störte uns diesmal nicht da man sich einfach von der niedrigen Seitenmauer in die Gärten schummeln konnte. Wir feierten dann also mit den Studenten zur Live Band (die wirklich wirklich gute Rockmusik spielte!!) .

Wer American Pie Parties kennt.. Jap so wars, Mädchen spärlich bekleidet mit kurzen Röcken/Kleidern und Burschis mit SixPack :D . Dieser Film wird immer realistischer, echt!! Hätt immer gedacht sie übertreiben total, aber nix da – kaum zu glauben! Wir trafen dann auch ein paar befreundete Grad Students und auch Andreas mit Gefolgschaft.

DIe Parties endeten genau zur richtigen Zeit (5-6 Uhr) und so konnten wir anschließend ohne schlechtes Gewissen etwas zu verpassen zum Gospel Chor gehn, vorher mit Silvana getroffen. In der Kirche waren wir einige der wenigen Weißen (jetzt ohne political uncorrectness) und es war einfach spitze (der gospel ;) ) !! Hier ein kleiner Vergleich (so wie ich es erlebt hab, soll sich ja kein gläubiger jetzt beleidigt fühlen *g) : österreichische Messe vs. amerikanische Gospel Messe:

Österreich

  • überaltete Priester, die vorne stehen und irgendwas aus der Bibel vorlesen
  • Chor, der meist über einem bei der Orgel singt und jeder sitzt nur da und hört zu oder singt mit
  • Chor der einem Trauergesang ähnelt
  • Predigen über die Wunder Gottes, allerdings schlafen die Priester (sowie das veraltete Publikum) fast selbst dabei ein, sodass die Erzählungen meiner Meinung nach nicht viel Wirkung haben.
  • keine österreichische Flagge in der Kirche

Amerika

  • dynamische Prediger: z.B. Erzählung eines Afroamerikaners aus Philly ders aus der Armut geschafft hat – „mit Gottes Hilfe“ *augenverdreh*. Wieso is immer alles mit Gottes Hilfe??? Wieso kann man mal NICHT unterwürfig sein und stolz auf seine EIGENE Leistung sein?!!
    Der Typ hat dann übrigens in der Kirche gerappt ;-) , ziemlich cool!
  • Chor der vor einem steht, sich bewegt und alle auffordert aufzustehen und mitzutanzen: sogar alte Leute standen auf und bewegten sich zur Musik, total cool!
  • Chor der nicht einem Trauergesang ähnelt, sondern wie aus Sister Act
  • etwas zu fanatische Predigten über die Wunder Gottes (ähnlich dem Film Borat als er zu dieser Teufelsausreibung kommt *gg*) . Zumindest predigen die Priester das mit so einer Begeisterung dass viele aus dem publikum beim gebet ganz euphorisch wurden und laut „Oh GOD oh god yes YES OH GOD YES YES YOU ARE GOOD, oh god!! JESUS JEEESUS“ riefen…. böse Zungen würden das Gehirnwäsche nennen :-P , jaja die Macht der Massenbegeisterung – wieso musste ich da an den zweiten Weltkrieg oder Suizidbomber denken??
  • amerikanische FLagge in der Kirche (soviel zu Trennung von Staat und Kirche..)

Danach gabs noch ein leckeres Buffet im Keller der Kirche, mit leckeren Wraps und Sandwiches, Kuchen, Getränken – for free! Leider brachte ich keinen Bissen runter weil ich sooo scheiß Kopfweh hatte!! Ich hab zwar hier im Vergleich zu Österreich selten kopfweh aber wenn, dann is es so schlimm wie daheim. So fuhr ich dann auch frühzeitig heim, während Conny und SIvlana noch einen Film schauten.

New York New York…

Am 3. Mai gings wieder mal ins wunderschöne New York! Jasmin, Conny und ich wollten uns die Tour durch die Public Library in Manhattan (zu sehen in The Day After Tomorrow) nicht entgehen lassen – übrigens die größte öffentliche Bücherkollektion des Landes. Sehr informativ und man kommt in Räume die man sonst wohl verpasst hätte (riesige Kartenkollektion oder Photosammlung von New York City).

Danach trafen wir Jonathan um gemeinsam zum Museum of Natural History weiterzuschauen. Hier ein schönes bild von nem lux:

Uns fehlten noch das Planetarium und das Imax und heute wollten wirs endlich abschließen. Leider haben sie im Planetarium den gleichen Film gezeigt (cosmic collisions) den ich in Wasington auch schon gesehen habe… naja is trotzdem immer wieder eindrucksvoll! Aber das Planetarium war ziemlich klein muss ich sagen, ein bissal eine enttäuschung! Da is ja sogar in Wien größer. Vorm Museum fanden wir sogar einen dog run, so ne art hundespielplatz und einen kleinen MArkt mit allen möglichen Ramschutensilien! Aber die Hüte mussten wir natürlich ausprobieren :)

seit meiner geburtstagsparty wisst ihr ja wie sehr ich hüte mag :D

Weils eh schon gen Abend war, suchten wir uns was zum Essen. Und zwar waren wir noch nie in Greenwich Village, an der westside von southern manhattan. Der beste Ort zum Essen gehen mit eher upper-class einwohnern. In den Cafes dort haben Ikonen wie Simon und Garfunkel, Jimi Hendrix und Barbra Streisand ihre Karriere angefangen. Wir fanden uns ein leckeres Perusian (Peruianisch???) Restaurant.. obwohl wir auch die Wahl zwischen einer Bikinibar und einer (meiner meinung nach) schwulenbar „five guys“ gehabt hätten… hemhem.

Jonathan nahm uns nach einem guten Dinner nach New Brunswick (liegt aufn weg nach princeton) zu einer Geburtstagsfeier einer Bekannten in einer Hookah und Belly Dance Bar mit. Hookah nennen die Amis eine Wasserpfeife, nicht zu verwechseln mit dem amerikanischen Slangwort Hooker das soviel wie „Nutte“ heißt. So tauchten wir von der Perusian kultur in die arabische Welt ein.

Mr. Highschool / Fristfest Weekend

Am Donnerstag, 1. Mai lud uns unsere Aerobicslehrerin zu der Mr. Lawrence Highschool Wahl 2008 ein, bei der ihr Sohn aushilft (nicht als Kandidat allerdings aber als Helfer). WIr dachten uns zu sowas typisch amerikanischen müss ma hin! Die Wahl bestand zwischen 12 Kandidaten und jeder zeigte auf der Bühne etwas vor, in Begleitung von 2 Mädels. Es gab 3 Kategorien: Talent, Abendkleidung und persönliche Befragung. Die Talente der Burschen bestanden aus Singen, Tanzen, Comedy, Verkleiden, Boxen und Strippen *g*.

Dieser Kandidat hatte aber wirklich Talent, müsst euch mal seinen Gesang anhörn (ich habs euch auf youtube hochgeladen) :

das wär mein persönlicher Favorit gewesen!!! Ich fands aber toll, dass sich die Kids das alles selber organisiert haben um Geld für eine Reise zu sammeln! ähnlich wie bei einem Maturaball wurden sie von Firmen gesponsert und verlangten Eintrittsgeld.

Danach fuhren wir nach Princeton zum Fristfest Weekend. Line up seht ihr hier: http://www.princeton.edu/frist/fristfest2008.shtml
Das ging schon seit 4 Uhr, wurde vom Frist Campus Center auf der PU veranstaltet und bestand aus leckerem Essen und live Bands. Donnerstag war Tag 1. Am Freitag 2. Mai gingen wir natürlich auch hin und konnten gegen mittag bei einer live cooking show zusehen.

Aja und vorher gingen MAriana und ich noch zum Frisör, gratis :D !! Ein sponsor des Mr. Highschool events war nämlich die Friseurkette Fantastic Sam´s und die erten 15 die danach dort auftauchten und „Mr. Lawerence Highschool“ sagten bekamen einen gratis Schnitt! Cool gell? Ja hab eh ned viel gemacht, halt a bissal stufiger schneiden lassen. Und dann hatten Mariana und ich noch unseren Spaß beim Sonnenbrillen anprobieren ;D:

Kinder… hehe

Abends gabs im Frist Campus Center dann einen Live DJ und leckere Speisen von Suppe bis Hauptspeise bis Nachtisch.. auf diesem Foto seht ihr die vielen leckeren Kuchen die Conny und ich uns teilten:

Fernanda´s Farewell

Montag, 28. April:

Egientlich hatten wir jetzt mal für einen Montag Ruhe mit all den Farewells, aber leider hat uns am Montag unsere liebe Freundin Fernanda verlassen (klingt wie eine Beerdigung.. *g*). Also hat sie noch mal alle engeren Bekannten zu Dave´s Haus eingeladen um nochmal alle zu sehen bevors dann heim nach Brasilien geht. Außerdem zeigte sie uns Bilder von ihrem Hawaiitrip mit Jan und auch das Video ihres Fallschirmsprungs über der Insel! Wahnsinnig schön alles! Natürlich hat mich das an meinen Fallschirmsprung in Österreich erinnert und ja ich sollte das eindeutig mal wiederholen!! Miami wär cool :D vielleicht lässt sich das irgendwie einplanen.

Hier noch ein letztes Foto mit den Mädels gemeinsam… und Thomas is auch drauf ;) :
Thomas, Mariana, Fernanda, ich, Conny, Jasmin

Am Dienstag, 29. April fand eigentlich „nur“ Salsa am Abend statt, allerdings ein besonderes denn es war Seths letztes *heul* … wir sind dann nachher noch ins University Cafe gegangen, bissal getratscht, Conny hat Schnitzel für Seth mitgebracht weil er noch österreichisches Essen probieren wollte. Aber das Gute is dass wir Seth in Toronto besuchen werden, Ende Mai, also war es ja nur ein halbes Farewell ;)

Und Mittwoch, 30. April schauten sich die Siemens Leute und wir (also insgesamt um die 14 leutchen) im Kino den Film „Harold und Kumar Escape from Guantanamo Bay“, den zweite Teil von Harold und Kumar, an. Ich kannte den ersten Teil gar ned, aber er muss wahnsinnig lustig sein!! Der Zweite war auf jeden fall köstlich und wir ham sogar alle amerikanischen Scherze „those asshole new jersey deer“ verstanden was einem schon irgendwie bewusst macht, wie viel man eigentlich schon in die USA integriert ist. Also den film müsst ihr euch geben! Im Kino oder im internet ;-)

Hillsborough Game Evening

Also nach so einem Partywochenende waren wir natürlich am Sonntag, 27. April, immer noch hundemüde und so veranstalteten wir mit den Hillsborough Leuten einen gemütlichen Spieleabend. Eigentlich spielten wir nur ein Spiel: Granium, aber das dauerte schon 3 Stunden lang!! Wir waren 3 Mädels (Mariana, Conny und ich) und 3 Burschen (Michi, Tobi, Basti) und natürlich, wider erwarten, hieß es dann Burschen gegen Mädels! Granium is so ähnlich wie Activity nur noch lustiger!! Obwohl die Burschis unfairerweise total viel Glück mit dem Würfeln hatten (rein statistisch wars umöglich was die da aufstellten!! Mann kann ned 7 mal hintereinander die gleiche Farbe von 6 Farben würfeln… !!) konnten wir Mädels mit unserer Kreativität und Verstand das alles wettmachen und so haben wir schlussendlich doch noch gewonnen!

Grandparents´ Day

Hey Leutchen!

Ich hab noch vergessen zu erwähnen, dass am 25.April Chris´s Grandparents´s Day (und Special Friends Day – falls jemand keine großeltern mehr hat) von der Schule aus stattfand. Da leider alle seine Großeltern zu weit weg wohnen, hat er mich gefragt ob ich als sein Special Friend kommen will/kann! Oooooh da sagt man natürlich ned nein wenn man schon zu so einer Ehre kommt!! Am Vortag kam Chris noch zu mir und fragte mich mit großen Glupschaugen ob ich nicht vielleicht ein Kleid anziehen könnte :D – lol die Frage kam unerwartet aber natürlich hab ich mich dann für ihn etwas herausgeputzt! Also ging am Freitag Vormittag anstatt zum Gym zur Princeton Day School: um 9 zeigten die kleinen was sie können in form von Gesangseinlagen und Schauspiel. Ich senkte den Altersdurchschnitt extrem, ich war auf jeden Fall unter 100 Leuten mit Abstand die Jüngste (wie immer…) !

Danach gings für eine Stunde in die Klassenräume der Enkelkinder und dort wurde zusammen gebastelt und gedichtet, so a kreatives Zeug halt.

Chrisi und ich, sind wir nicht ein niedliches Paar ;) ?

Parties: Wash Rd Farewell + French Sunglasses Party

Und weiter gehts am 26. April: Nachm Chinesisch Essen fuhren wir zu Seth´s Farewell Washington Road Party. Der liebe Seth geht nämlich nach seinem Praktikum zurück nach Toronto, bzw. ist jetzt schon seit 2. Mai wieder daheim. Wir werden ihn sehr bei den Salsa Stunden vermissen, er war ein wirklich lustiger und guter Tanzpartner! Aber eigetnlich hat jeder Mitleid mit mir, da ich ja sozuagen siene Ex bin seit wir am 1. April auf Facebook für einen Tag zusammen waren *gg*. Auf der Party hieß es dann übrigens er wäre sogar mein husband, wie das gehen soll is mir aber immer noch ein rätsel. Tobi brachte einen guten Tequila mit und nach Tradition suchten wir also nach Zimt und Orange oder Zitrone und Salz… aber das einzige was wir finden konnten war Zitronensaft aus der Flasche und dem stand ich doch skeptisch gegenüber… also wurden es doch orange und zimt!

Aber an diesem Samstag Abend fand auch noch eine zweite Feier statt, veranstaltet von den französischen Siemensleuten in einem Apartment in Princeton. So fuhren alle Gäste um 1 dann eben weiter zu dieser Party. Seth saß bei mir und Conny im Auto und auf einmal fing der unaufhaltsam zu lachen an und dann erzählte er uns dass er vorher Haschcookies gegessen hatte!! Zubereitet von Marina, Freundin von Richard dem Wash rd house bewohner. Pffft sind wir hier in Holland oder was?? Seit wann gibts denn hier bitte Haschcookies.. naja Seth gings anscheinend dann für a Zeitl echt gut!

Die French Sunglasses Party war noch lustiger als die Wash rd party, ich bekam schnell ein Paar Sonnengläser von den französischen Bekannten und nun ganz nach Thema eingekleidet ging die Party weiter. Sie hatten Tanzmusik zu der die Franzosen ihr berühmtes Tektonik auf Anfrage zeigten. Andere lagen schon tot auf dem Bett und wir machten uns einen Spaß und deckten sie wie Soldaten mit der amerikanischen FLagge zu.

Ps.: Holländer können gut küssen :D .. aber das wissen die meisten eh ;)

Communiversity

Am 26. April fand das alljährliche Communiversity – festival of the Arts, veranstaltet von der University und der Gemeinde zusammen, auf den Hauptstraßen und am Campus statt. Es gab eine Bühne mit live Bands, Tänzen, viele viele Stände mit Köstlichkeiten und Kultur und Kunstartifakten aus aller Welt. Es schien als wäre ganz Princeton und Umgebung auf der Nassau Street und der Witherspoon Street, die übrigens für den Verkehr geschlossen wurden, versammelt – so überfüllt waren die Straßen! Überall gabs kleine gratis Kostproben von kulinarischen Leckerbissen aus aller Welt und wir stürtzten uns willig auf sie :) !

Aber für so ein Festival lasse ich lieber Bilder sprechen, um euch eine bessere Vorstellung zu geben:

Witherspoon Street mit vielen tollen Ständen und voller Besuchern

Nassau Hall (University):

Ein paar Studenten opferten sich für eine Spendenaktion: einmal einen teller schlagsahne mit schokosoße auf fesche princeton studenten werden kostete 2 dollar…aber das wars wert :D !!! Ich glaub man sieht mir den Spaß an hehe

Ein chinesischer Künstler hat für 2 Dollar alles was man wollte aus papier geschnippselt.. ob Spongebob oder Gesichter; und das in 30 sekunden! Ich hab ihn gefragt ob er mich und ne katze machen könnte und schon wars fertig! Das Endresultat lässt sich sehen oder :)

Die berühmten Arch-Singer von PU, A capella gruppen die die leute nur mit ihrer stimme unterhalten können:

An einem Stand konnte man sehen wie Zigarren handgefertigt werden:

Boyscout (Pfadfinder) war auch vertreten und verkauften Kekse (wie typisch):

Man konnte zuschauen wie die Feuerwehr ein Auto und das Dach aufschnitt um den Fahrer zu retten:

Es gab viele Sachen zum Ausprobieren :D und natürlich machten wir jeden Blödsinn mit hehe:

Leider verpassten wir die Freiluft Theateraufführung von Shakespeare´s Hamlet, weil wir zu beschäftigt mit Torten werfen auf halbnackte Jünglinge waren *gg*, aber die Burschen gaben uns hinter der Bühne noch eine kleine frei improvisierte Privatvorstellung, Männer in Frauenkleidung ganz wie es sich beim Shakespearian Theater gehört :) !! Sie waren wirklich gut!!

Ja ich hoffe ihr habt einen kleinen EIndruck von dieser großartigen Veranstaltung bekommen, es war wirklich ein toller Tag für Groß und Klein und es gab ganz viel zu sehen und zu tun (und zu essen…) ! Die Veranstaltung endete nach 5 STunden um 5 uhr nacmittags, anschließend gingen wir noch gut chinesisch Essen mit Alex, dem halb Vorarlbergerischen halb Amerikanischen Studenten.

Bin grad auf ein youtube video gestoßen das auch einen kleinen Einblick ins Communiversity Festival bringt:

BBQ!!

Am 25. April veranstalteten die Hillsborough Leute ein BBQ in ihrem Garten (sie haben zu viert ein Haus gemietet) . Juhu die Grillsaison ist mit meinem ersten BBQ eröffnet!! Jeder brachte Getränke und Futter mit und zu meiner großen Überraschung bereiteten die Basti Michi und Tobi sogar verschiedene Salate zu! Überraschung war der Kartoffelsalat mit Äpfelstückchen, der aber ned wirklich mein Fall war… Wir hatten von Steaks bis Schwein und Chicken alles und sogar Shrimps am Spieß gabs zu Essen, nicht für mich natürlich, obwohl ichs probiert hab – waren aber okay muss ich zugeben.

Eating Club Parties

Donnerstag, 24. April : Zeit wieder mal zu den Eating Clubs, den Partyhäusern der Princeton Studenten an der Prospect Avenue zu gehen! Im Eating Club namens „Tower“ fand wieder ein live konzert der gruppe Funkmaster General, die wir schon vorher mal dort gesehen haben, statt. Jeder der auf dem Facebook event eingeschrieben war, stand auch auf der gästeliste. Wir hätten zwar immer noch unsere Towerclub Invitations ghabt, aber so können wir sie für andere events aufsparen :) !! Eigentlich dürfen nämlich nur Students und Gäste mit Invitations in die Eating Clubs und sie sind ziemlich genau mit der Student ID. Princeton Snobs halt ;) . Ich konnte wieder eines meiner Kleidchen ausführen, man muss sich ja an die Damenwelt an der Princeton Uni anpassen. Die Musik war funky und wir tanzten fast die ganze Zeit! Es war a typische Eating Club party, mit gratis Bier und folglich Beer Pong und den noblen Innenräumen des Tower Hauses. Ich glaub ich werd diese Studentenparties in wien vermissen, oder zumindest den luxus dahinter ;-)

Allerdings fiel und schon die ganze Zeit auf, dass ungewöhnlich wenig gutaussehende Princeton Studenten anwesend waren.. normalerweise findet man einen nach dem anderen. Wir fanden heraus dass sie alle bei einem Volleyball Spiel im Princeton University Dilian Gym waren, also wanderten wir mal dorthin und uns das Spiel (nicht die studenten *gg*) anzusehen. Das war ein besonderes Match und ging bis 2 uhr in der früh, also um 1 endete es und dann spielten alle Softball. Wir schauten etwas zu und waren amüsiert, weil sich hier wirklich alle sportlichen männlichen Studenten auf einen Fleck versammelten und sie wirklich ungewöhnlich gutaussehend waren! Nennt mich oberflächlich aber das war wirklich eine Augenweide! Die upper-class amis machen wirklich extrem viel sport und das sieht man halt dann auch :D ! Danach gings wieder zurück zu den Eating Clubs wo wir weiterfeierten und ich glaub so gegen 3 gings dann aber heim, da das konzert endete und wir leide rnoch keinen weg gefunden haben zur Afterparty in den Terrace Club reinzukommen. Naja vielleicht laufen wir ja mal dem President übern weg ;)

Austrian Dinner

So nachm Austrian Lunch gabs am 23. April ein Austrian Dinner bei den Hillsborough Leuten Tobi, Basti und Michi (Siemens). Wir haben das schon länger geplant und so mussten wir es schließlich doch mal machen, den Deutschen ein bisschen Esskultur beibringen – ihr wisst schon ;) . WIe üblich gab es Fritatensuppe und dann Schnitzel, die Burschen bereiteten derweil den Kartoffelsalat her und wir brachten eine Linzer Torte! Sehr sehr lecker… conny kann soo herrlich kochen, mjam :D ! natürlich war ich unterstützung, und vl hab ich auch was dabei gelernt :) . Die Hauptaufgabe der Burschen war der Salat und die Küche zusammen zu räumen, da hats nämlich vorher ein bisschen ausgschaut!

Das Dinner hat allen geschmeckt und die Atmosphäre war sehr angenehm, wir haben eine gute Zeit verbracht! Die Burschis sind wirklich sehr nett und es war wie früher mit Sam und Dennis. Schön dass man immer wieder sympatische Leute findet mit denen man schöne Dinner-Abende machen kann!

Austrian Lunch

Am 22. April luden Conny und ich den Holländer Jan, Julia (OÖ), Robert (Deutschland) Mariana und ihre Freundin (Brasilien) zu einem typisch österreichischen Essen ein. Außerdem wollten die Jan und Julia einmal ein typisches Haus einer amerikanischen upper-class Familie sehen und mein Haus eignet sich da doch ziemlich gut! Da wir Vormittags am meisten Zeit und die Siemensiane Jan und Julia Mittagspause haben, trafen wir uns um 12 uhr bei mir daheim zu einer Fritatensuppe, Käsespätzle (mit echtem würzigen Käse aus Vorarlberg) und (amerikanischem) Kuchen mit Ice Cream. Also ich muss sagen die Käsespätzle hab ich Conny überlassen, sie is einfach die bessere Köchin hier aber den amerikanischen Kuchen und die Fritaten hab ich grad noch hinbekommen :) !

NY: Earth Day

Am Sonntag, 18. April hieß es wieder New York New York *sing* !

Conny war schon in NY da sie am Samstag eine Freundin von der Orientation dort besuchte, als ich die Kids sittete und dann auch bei ihr übernachtete. Ich machte mir dann einen Treffpunkt mit Conny am Time Square beim Hard Rock Coffee aus. Eigentlich wollten wir uns das Imax und Planetarium des Museum of Natural History anschaun, das direkt am Central Park liegt. Da wir nor in Ausnahmefällen die Ubahn in NY nehmen, spazierten wir auch an diesem Tag durch die Straßen von New York bis rauf zum Central Park und durch. Durch Zufall stolperten wir über das jährliche große Event World´s Earth Day, an dems live musik und strände mit gratis starbucks getränken oder apfelriegeln gab.

Die Musik war wirklich lässig, so typisch amerikanische country music aus dem tiefsten mid-west! Hab die burschis eh auf video aufgenommen, damit ich diesen teil amerikanischer kultur ned vergessen werde! ich versuchte mich an die abschlussszenen von den lucky luke filmen zurückzuerinnern, wo sie zum schluss im saloon zu so ner musik immer ein tänzchen aufführten. So hätte man dann dazu tanzen können/sollen!

Nachm Konzert samma irgendwie ins Gespräch mit einem New Yorker Marketing Typ um die 30 gekommen, der hat uns einfach auf der Straße angequatscht und dann is dann auch noch für a zeit eine vorbeispazierende ältere Frau zum gespräch dazugekommen, lol war recht lustig! Da sieht man wieder mal die amerikanische offenheit! Wir ham übers konzert geredet und über nette plätze hier in new york und so anderes. Er hat gemeint wemma wieder mal nach new york kommen könn ma ihm ja bescheid sagen dann spielt er tourist guide. Mal schaun :) ! Derweil hamma ihn noch ned kontaktiert.

Central Park allgemein ist sehr shcön im Frühling, die Wiesen waren voller Menschen, Pärchen und größere Gruppen. Andere spielten Baseball, Football, Tenis, und alle möglichen anderen Sportarten, auf den kleinen Seen fuhren die Leute mit Booten herum (romantisch!!) und alles blühte und war grün!! Also wirklich ein Platz wo man eine gute Zeit verbringt, das schreit nach einem baldigen Picknick!!

Wir blieben ab er nicht allulang in NY, da wir totale sehnsucht nach house md hatten! Ja man nenne uns süchtig, aber diese serie is einfach besser als ny ^^ ! 3 Folgen noch dann hamma die 4. staffel auch endlich!! I love house!!

romantische Brücke:

Das outfit und die violine passen grandios zusammen:


Ivy League Princeton Lacrosse Men

Am Samstag,17. April ( ja ich weiß ich trags ein bisschen spät nach..) sollte ich ab 5 uhr bis Nacht arbeiten weil meine Hostparents zu einer GEburtstagsfeier nach Connecticut eingeladen waren. NAja diese Überstunden werden mir bezahlt und genau an diesem Tag gabs ausnahmsweise eh mal keine Party, also kein problem :) ! Aber Hoddy und Alesia mussten doch früher weg und fragten mich ob ich mit den Kids vielleicht zum Ivy League Princeton vs. Cornell Lacrosse Men Spiel gehen will, sie würden mir den Eintritt bezahlen. Außerdem sind die Spiele gegen Cornell (siehe letztes Football Spiel) immer eine große Princeton Veranstaltung und so gabs vorher von den Eating Clubs oder verschiedenen privaten Clubs (wo meine Hostparents natürlich dabei sind) Picnics mit superleckerem Essen (Wings, Grillerein, Fruchtsalate, Sandwhiches, Nachspeisen, Getränke) und Musik. Danach brach jeder auf zum Spiel. Peter und Robbie gingen sowieso mit den FAmilien von Freunden, also hatte ich lediglich Chris zu beaufsichtigen. Allerdings war das Sport genug, da er alle 20 Minuten aufs klo musste und dann die tribünen runter, rauf… runter rauf. grrr. Aber das Spiel war ein Erlebnis!! Laut meiner Hostmum sind lacrosse Spieler die feschesten und sie hatte eindeutig recht!!! Ich seh die Spieler immer wenn ich in princeton peter vom squash abhole *grins*. Der Sport selbst gefällt mir auch sehr, is mal was neues! Und man muss echt geschick zeigen so nen kleinen Ball zu fangen! Und das Publikum!!! DA es ein ziemlich heißer Tag war saßen viele Stundeten ohne Shirt da, andere schrieben „Go Tiger“ auf ihre Oberkörper und präsentierten sich lautstark auf den Tribünen :D !!

Es war herr*rrr*lich!!! Genau neben mir saß eine gruppe von sexy oberkörperfreien studenten, aber ich hab mich ned getraut ein foto für euch zu machen, sorry :) . Der Nachteil war nur dass es sich mit Chris im Schlepptau schlecht flirten lässt… wahrscheinlich glaubt sowieso jeder dass ich die mum bin *grummel*. Princeton hat übrigens gewonnen.. woohoo go tigers!!

Nach dem Spiel hamma uns noch alle gemeinsam Shrek 3 angschaut, war sooo schön familiär muss ich sagen, hat mir sehr gefallen! Die Kinder sind auf mir gelegen und wir ham alle gekuschelt ;D . Bin mir wirklich fast wie ne mama vorgekommen haha, aber da liegen ja noch viieele jahre dazwischen!! Oder mama willst du schon oma werden?? und oma uroma?? NEIN! da lass ich meinen brüdern erstmal den vortritt hihi!


Vorarlberger Kultur: „Jassa“ Abend

Nachdem ich hier schon so viel amerikanische Kultur kennengelernt habe, fand am 16. April ein typischer Vorarlberger Abend statt. Anregung dazu gabs natürlich von Conny, die ja mehr Schweizer als Österreicherin ist. Wir brachten österreichische Süßigkeiten (Milka!!, Mannerschnitten) und ein typisch Vorarlberger und Schweizer Kartenspiel namens Jassa mit. Hab ich vorher noch nie gehört, aber angeblich ist das ganz berühmt dort im Westen, es scheint eine liebste Freizeitbeschäftigung zu sein und sie scheinen das fast jeden Tag zu spielen (laut Connys Bericht). Es gibt einen ganz interessanten WikipediaARtikel darüber (‘unter Jassen), aber zusammengefasst is das so ähnlich wie Schnappsen (Conny kannte Schnappsen gar ned..) . Das Event fand im Studentenzimmer von Alex, einem halb amerikanischen halb vorarlbergerichen Princeton Studenten statt und Mark, ein halb Amerikanischer halb Deutscher war auch mit von der Partie. Alex und Conny waren eigentlich die totalen Profis in dem Spiel und spielten in ienem Team und Mark und ich, die totalen Anfänger, gingen auch zusammen. Uuuund ratet mal wer gewonnen hat hehehe! JAP ICH (und mark *gg*) . Der größte Spaß is es bei diesem Spiel zu schummeln und Mark und ich waren recht gut im Zeichen des anderen erkennen lalala. Danach gingen wir noch ins University Cafe, wos gratis Cookies und Tee und Kakao gibt (Kampagne gegen die Massensauferein am campus). War wirklich ein seeehr sehr vergnüglicher Abend und ich hoff ich kann der östlichen Teil Österreichs auch ein bissal Vorarlberger Kultur beibringen!! Na also de san scho a witziges Völkchen da im Westen, wird interssant wenn ich conny dann mal besuche!


 

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Alesia and Hoddy Klein; Chris (7), Peter (10), Robbie (13), Courtney (15) Au pair Jahr 07/08

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